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Bäckerei Kellermann – über die Brezel!

Die Brezel (bayrisch Breze) ist ein vor allem in Süddeutschland, Österreich und im Elsass verbreitetes Gebäck in Form eines konisch gerollten, symmetrisch verschlungenen Teigstranges.

Bäckerei Kellermann – über die Brezel!

Der Name ist auf das lateinische brachium=der Arm zurückzuführen, da das Gebäck an verschränkte Arme erinnert. („Brezel“, unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Brezel. )

Wann die erste Breze gebacken wurde, ist nicht eindeutig überliefert. Es ist jedoch bekannt, dass sie ursprünglich eine christliche Fastenspeise war, welche an die zur damaligen Zeit beim Gebet überkreuzten Arme erinnert. Laut einer Legende wurde die Brezel von einem Bäcker aus Bad Urach erfunden.Er war aufgrund einer Straftat von seinem Landsherren zum Tode verurteilt worden. Allerdings wollte er ihm unter folgender Bedingung noch eine Chance geben: Back einen Kuchen lieber Freund, durch den die Sonne dreimal scheint, dann wirst du nicht gehängt, dein Leben sie dir frei geschenkt!

Bei der bekanntesten typischen Art der Brezel handelt es sich um ein Weizenteiggebäck, welches vor dem Backen in 3-5 % haltige Natronlauge getaucht wird. Es gibt jedoch auch süße Varianten aus Hefeteig wie die sogenannte regional verbreitete Martinsbrezel (wird am Martinstag gegessen) oder die Palmbrezel welche in Teilen Schwabens am Palmsonntag gebacken wird.

Heute werden Laugenbrezeln manuel sowie auch von Maschinen gefertigt.

Unsere von handgedrehten Brezen sind aufgrund ihrer saftigen ,lockeren Beschaffenheit und ihres hervorragenden Geschmacks der durch die Verwendung hochwertiger Rohstoffe erreicht wird sehr beliebt. Selbstverständlich verzichten wir auf den Einsatz von Konservierungsmitteln und künstlichen Aromen.

Lernen auch Sie unsere Brezel kennen.
Wir, die Bäckerei Kellermann freuen uns auf Ihren Besuch!